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MUSIK IM RÖMERmuseum

MUSIK IM RÖMERmuseum


Die Konzerte der Saison 2026 / 27
sind in Bearbeitung

Die Konzertsaison 2026 / 27 findet – wie gewohnt - im LWL-Römermuseum, Weseler Straße 100, 45721 Haltern am See statt. 

Eintrittskarten erhalten Sie zum Preis von ... €, ermäßigt ... € für Personen bis 25 Jahre und für GWK-Mitglieder, über

Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich.

Bei den Konzerten werden ab 18:30 Uhr kühle Getränke verkauft. Diesen Service organisiert der Leo Club Haltern am See.

Die KulturStiftung Masthoff veranstaltet die Konzerte in Kooperation mit dem LWL-Römermuseum und der GWK-Gesellschaft für Westfälische Kulturarbeit.

Live Jazz in der Kunsthalle Burkamp

13. Juni 2026

ADJIRI ODAMETEY & BAND
Global Pop–Afrikanische Weltmusik

Adjiri Odametey verzaubert mit ausdrucksstarker Musik
„Einer der besten Weltmusiker.“ Südwestfunk (SWR)

Adjiri Odametey zählt zu den beeindruckendsten Protagonisten der afrikanischen Weltmusik*. Sein Markenzeichen ist die warme, erdige Stimme, die perfekt zu seinem Musikstil passt und ihn dadurch besonders macht. Seine Lieder entwickeln Ohrwurm-Charakter im besten Sinne und mit seinen melodiösen Kompositionen gelingt ihm mühelos der Crossover zwischen verschiedenen Musikrichtungen.

Zusammen mit seiner Band nutzt Adjiri Odametey für seine Musik wenig bekante afrikanische Melodie- und Rhythmusinstrumente. Dazu zählen:

Kora: Eine afrikanische Harfe, die durch ihren klaren, harmonischen Klang besticht.
Mbira und Kalimba: Daumenklaviere, die mit ihren sanften Tönen eine besondere Atmosphäre schaffen.
Balafon: Ein afrikanisches Xylophon, das durch seine tiefen und warmen Klänge auffällt.
Kpanlogo-Trommeln: Traditionelle Trommeln, die rhythmische Akzente setzen und die Musik lebendig machen

Adjiri Odametey wuchs in Accra, der Hauptstadt Ghanas, auf. Er war Mitglied in Bands wie dem Pan African Orchestra. Seine Tourneen führten ihn durch Länder wie Japan, Kanada, Russland, Alaska und Europa. Im Jahr 1993 gründete er seine Band „LASU“ und trat vorwiegend in Europa auf. Seit 2003 gibt der in München lebende Künstler mit seiner Band Weltmusik-Konzerte und begeistert sein Publikum immer wieder aufs Neue

„Auch wenn es für einen Deutschen nicht leicht ist: Diesen Namen sollte man sich merken“, so die Süddeutsche Zeitung. Adjiri Odametey hat sich mit seiner unverwechselbaren Musik einen festen Platz in der internationalen Musikszene erobert.

*Global Pop – so lautet die heutige Bezeichnung für das, was früher als Weltmusik bekannt war. Weltmusik, die in den 1980er Jahren ihren Anfang nahm, hat sich von einer Nischenmusik zu einem weltumspannenden Phänomen entwickelt.

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KÜNSTLER
Adjiri Odametey & Band
Singer-Songwriter
Mulit-Instrumentalist

SCHIRMHERR
Bürgermeister Andreas Stegemann

KULINARIK
Weinhandlung Bilkenroth

ORT
Kunsthalle Burkamp
In der ehemaligen Glashütte
Recklinghäuserstr. 119
Haltern am See

BEGINN 20:00 Uhr
Einlass ab 19:30 Uhr

KARTENVORVERKAUF
Ab 30.März 2026 bei der
Stadtagentur / Tourist-Information
Markt 1, 45721 Haltern am See
T. 02364 933 366

Mittwoch, 1. Juli 2026, 19.00 – 21.00 Uhr

Summerwinds Festival

CONSTANTINOPLE

Bildrechte: © Subramanyam, Slobodian, Comhaire
Bildrechte: © Subramanyam, Slobodian, Comhaire

Musical Tales – Persisch-indische Märchen

Kompositionen von Kiya Tabassian
und Shashank Subramanyam,
Improvisationen

MITWIRKENDE

Kiya Tabassian Setar
Hamin Honari Tombak, Daf
Shashank Subramanyam Bambusflöte

Ein Gipfeltreffen musikalischer Grenzgänger: Zwei uns fremde Musikkulturendes Ostens - uralt, erhaben, lebendig - kommen in Good Old Europe zusammen. Drei weltweit gefragte Virtuosen, der Flötist Shashank Subramanyam aus Südindien und zwei iranisch-kanadische Mitglieder des namhaften Weltmusikensembles Constantinople aus Montreal, treffen sich zurJ am-Session im Römermuseum. Mit Subramanyam stehen der Setarspieler Kiya Tabassian und Hamin Honari, Spezialist für iranische Handtrommeln, auf der Bühne. Ihre persisch-indischen "Märchen" sind von Tabassian oder Subramanyam komponiert oder sie entstehen in interkultureller Improvisation aus dem Augenblick heraus.

Tabassian und Honari fühlen sich mehreren "Raum-Zeiten" zugehörig. Mit Constantinople schöpfen sie aus dem europäischen Erbe von Mittelalter, Renaissance, Barock sowie aus den Musikkulturen des Mittelmeerraums und des Mittleren Ostens, auch um sich mit anderen globalen Traditionen zu verbinden: "Als Musiker-Erfinder und Musiker-Reisende spielen wir unsere Utopien - vor dem Hintergrund von Babel. Das zu erkundende Gebiet ist unendlich: Kulturen und Erinnerungen, deren Grenzen wir verschieben möchten, damit sie am Ende konvergieren. Migration und das Vermischen der Kulturen sind unsere Spezialgebiete. Ist es vielleicht unser frühes Exil, das uns dazu gebracht hat, zur Quelle zurückzugehen, den Spuren unserer Vorfahren zu folgen und unermüdlich nach kreativen Verbündeten zu suchen?"

Einer ihrer Verbündeten ist Shashank Subramanyam, eine der prägenden Persönlichkeiten der Karnatischen, der mündlich tradierten klassischen Musik Südindiens, die auf heilige Schriften und heilige Musiker, Seher und mythische Weise zurückgeht. Für sie alle war gute Musik Medium der Selbstfindung und der Erlösung von inneren und äußeren Konflikten. Karnatische Musik, so auch das expressive Spiel Subramanyams auf Bambusflöten, besticht durch die melodische Raffinesse der Ragas (spezifischer Tonleitern mit charakteristischen Auf- und Abwärtsbewegungen, Stimmungen und Emotionen), durch die rhythmische Komplexität und Virtuosität der Talas (wiederkehrender Abläufe von Schlägen), durch ihre Ornamente und ihre spirituelle Tiefe.

Die ebenfalls mündlich und in wissenschaftlichen Schriften überlieferte persische Musik ist ein eigenes ästhetisches Universum zwischen den arabischen, zentralasiatischen und indischen Klangwelten ringsum, und sie ist von der Mystik nicht zu trennen. Sie ist eine Kunst der Improvisation und Verzierung innerhalb vorher ausgewählter Modi - das sind feste, von der Tradition vorgegebene Melodien mit jeweils eigenem emotionalem Charakter. Und wie die Karnatische Musik ist sie eine unerschöpfliche Quelle der Schönheit, Inspiration und Ekstase .

ORT
LWL-Römermuseum
Weseler Straße 100
45721 Haltern am See

EINTRITT
Einzelkarte: 27 €
erm. 23 € bzw. 15 € bis 25 Jahre

Live Jazz in der Kunsthalle Burkamp

29. August 2026


Joscho Stephan Trio

 

Der King of Gypsy Swing mit
Sven Jungbeck und Volker Kamp

Das Joscho Stephan Trio zählt zu den spannendsten Formationen der Akustik-Gitarren-Szene. Geprägt von der meisterhaften Gitarrenkunst und der mitreißenden Bühnenpräsenz des Bandleaders Joscho Stephan, entsteht durch das Zusammenspiel mit Sven Jungbeck an der Gitarre und Volker Kamp am Kontrabass eine moderne Weiterentwicklung des klassischen Swing à la Django Reinhardt.

Das Trio überzeugt mit fantastisch interpretierten Klassikern des Genres und mit ausgezeichneten eigenen Kompositionen, die Elemente aus Latin, Klassik, Pop und Rock integrieren. Diese kreative Mischung begeistert ein breites Publikum und hier zeigt sich das Trio als musikalischer Visionär.

Die Produktion „Paris-Berlin“ wurde als Direct-to-Disc-Schallplattenaufnahme in den legendären Hansa Studios in Berlin aufgenommen. Neben diesem Album hat das Trio mehrere Live-Alben veröffentlicht, die die Energie ihrer gemeinsamen Konzertauftritte dokumentieren. Joschos erfolgreicher YouTube-Kanal mit bislang 40 Millionen Aufrufen findet seine musikalische Zusammenfassung im Best-of-Album „Playlist“, das ausschließlich Aufnahmen von diesem Kanal enthält.

Das Trio spielte bereits zahlreiche ausverkaufte Konzerte in Deutschland und in ganz Europa. Die großartigen Musiker planen eine längere Tourneetour, die sowohl USA als auch Australien umfasst.

Der Bandleader Joscho Stephan hat mit Künstlern wie Bireli Lagrène, Stochelo Rosenberg, Daniel Hope, Peter Kraus sowie den Gitarristen Richard Smith und Rory Hoffman im Transatlantic Guitar Trio zusammengearbeitet. Als einziger europäischer Gitarrist nahm er am renommierten „George Benson Camp“ teil, bei dem auch Al Di Meola, Steve Lukather und Tommy Emmanuel vertreten waren. Joscho Stephan trat außerdem gemeinsam mit Frank Vignola und John Jorgenson im legendären Birdland, New York, auf, wo sie insgesamt acht Auftritte spielten – ein weiterer Höhepunkt in seiner internationalen Karriere.

Besucher des Konzerts dürfen sich zudem über die vielfältigen Werke der aktuellen Ausstellung in der Kunsthalle Burkamp freuen. Zusammen mit der Musik entsteht ein besonderer Dialog zwischen Klang und Bild, der den Besuch zu einem intensiven Gesamterlebnis macht.

vlnr. Sven Jungbeck, Joscho Stephan, Volker Kamp

KÜNSTLER
Joscho Stephan, Sologitarre
Sven Jungbeck, Gitarre
Volker Kamp, Kontrabass

IN KOOPERATION MIT
Ernsting Kunst- & Kulturstiftung

KULINARIK
Weinhandlung Bilkenroth

ORT
Kunsthalle Burkamp
Glashütte
Recklinghäuserstr. 119
45721 Haltern am See

BEGINN 20:00 Uhr
Einlass ab 19:15 Uhr

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Die Konzerte der Sythener Gitarrentage 2026 werden
am 02. und 23. August jeweils um 11:00 Uhr und 17:00 Uhr stattfinden.

Nähere Informationen unter: www.sythener-gitarrentage.de

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